klicksafe-News
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Was die EU zum Schutz von Kindern im Netz plant
Kinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden – das ist das Ziel des sogenannten EU KIDS Act. Die Europäische Kommission will dazu unter anderem gemeinsame Altersregeln für soziale Netzwerke in der gesamten EU einführen. So soll es für Personen unter 13 Jahren grundsätzlich keine eigenen Social-Media-Konten mehr geben. Darüber hinaus sollen soziale Netzwerke, Videoplattformen, Spiele, App-Stores und KI-Chatbots in Zukunft sicherer gestaltet werden. Wir erklären, was genau in dem Gesetzesvorschlag steht und was sich für Kinder und Jugendliche in Zukunft ändern könnte. -
Online gemobbt. Real verletzt. Gemeinsam gegen Cybermobbing!
Über 65.000 Schüler*innen der Jahrgangsstufen fünf bis acht haben heute an unserer klicksafe Schulstunde teilgenommen. Erstmalig wurde das Streamingformat in Kooperation mit der Aktion Mensch und Nummer gegen Kummer e.V. durchgeführt und live in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Denn Cybermobbing ist ein Problem, das viele junge Menschen belastet. In besonderem Maße sind Menschen mit Beeinträchtigung betroffen. -
So können Eltern Risiken auf Spotify erkennen und Kinder schützen
Spotify gehört für viele Kinder und Jugendliche selbstverständlich zu ihrem Medienalltag. Doch die Plattform bietet längst mehr als nur Musikstreaming: Auch Podcasts, Hörbücher, Videos und soziale Funktionen gehören mittlerweile zum Angebot. Dadurch können junge Nutzer*innen mit problematischen Inhalten und mit unbekannten Personen in Kontakt kommen. Welche Risiken gibt es auf Spotify und worauf sollten Eltern achten? Antworten finden Eltern in unserem neuen klicksafe Themenbereich. Dort finden sich außerdem praktische Tipps, wie Eltern ihre Kinder bei der sicheren Nutzung von Spotify begleiten können. -
56 Empfehlungen für mehr digitalen Kinder- und Jugendschutz
Wie kann Kinder- und Jugendschutz mit einer digitalen Welt Schritt halten, die sich ständig verändert? Mit dieser Frage hat sich die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ seit September 2025 beschäftigt. Nun hat sie ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin formulieren die Expert*innen 56 evidenzbasierte Handlungsempfehlungen für einen zeitgemäßen Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum. Dabei sind auch die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen, etwa aus dem klicksafe Youth Panel, in die Empfehlungen eingeflossen. -
Warum Suizidinhalte auf Social Media gefährlich sind
In Social Media gibt es neben vielen schönen, interessanten und lustigen Inhalten leider immer wieder auch problematischen Content. Für Menschen, die sich in einer akuten Krise befinden oder suizidgefährdet sind, können solche Inhalte besonders belastend und unter Umständen gefährlich sein. Beispielsweise dann, wenn sie eine negative Sicht auf die eigene Situation verstärken, Suizid gutheißen oder Anleitungen zur Selbsttötung enthalten. klicksafe erklärt, warum Social-Media-Algorithmen dazu beitragen können, dass solche Inhalte häufiger angezeigt werden, und wie wir Betroffene unterstützen können. -
Europäische Youth Panels entwickeln Ideen für mehr Internetsicherheit
Wie können junge Menschen das Internet sicherer und fairer gestalten? Welche digitalen Entwicklungen beschäftigen sie besonders und welche Lösungen benötigen sie? Mit diesen Fragen beschäftigten sich vom 16. bis 20. August 2026 Jugendliche aus Litauen, Lettland, Polen und Deutschland beim ersten International Safer Internet Summer Camp in Litauen. Mit dabei waren auch Kimberly, Paul und Jaron vom klicksafe Youth Panel. -
klicksafe macht Schulen stark gegen Cybermobbing!
Mit dem neuen Schuljahr beginnt für viele Kinder und Jugendliche ein neuer Alltag: neue Klassen, neue Freundschaften, neue Konflikte. Gerade zum Schulstart lohnt sich der Blick darauf, wie Schulen, Eltern und Jugendliche die Probleme frühzeitig erkennen und rechtzeitig reagieren können. Im Back-to-School-Aktionsmonat September unterstützen wir Schulen und Eltern mit einem umfangreichen Angebot an aktuellen und praxisnahen Materialien zu digitalen Herausforderungen. -
Roblox: Was Eltern über die Plattform und ihre Risiken wissen sollten
Millionen Kinder und Jugendliche spielen täglich auf Roblox. Doch was genau steckt hinter der Spieleplattform, welche Risiken gibt es und wie können Eltern ihre Kinder bei der Nutzung begleiten? Unser neuer Themenbereich zu Roblox erklärt, was Eltern über die Plattform wissen sollten, und bündelt wichtige Informationen und Tipps – von der Altersfreigabe über mögliche Risiken bis hin zu Sicherheitseinstellungen und Elternaufsicht. -
EU-weite Kampagne #NotOnOurFeed – Gemeinsam gegen Cybermobbing
Was können Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte gegen Cybermobbing tun? Antworten und konkrete Unterstützung bietet die EU-Kampagne #NotOnOurFeed in den kommenden Wochen – mit Materialien und Webinaren für Eltern und Lehrkräfte sowie einem Wettbewerb für Jugendliche. Hinter der Kampagne steht die EU-Initiative „Better Internet for Kids“ (BIK), die vom 24. August bis zum 25. September 2026 gemeinsam mit dem europäischen Insafe-Netzwerk zum Engagement gegen Cybermobbing aufruft. Die Kampagne unterstützt dabei die Umsetzung eines aktuellen EU-Aktionsplans gegen Cybermobbing. -
Nihilistische Gewalt-Communities im Internet: Was Eltern und pädagogische Fachkräfte wissen sollten
In den vergangenen Jahren haben sich im Internet verschiedene Netzwerke gebildet, in denen Gewalt verherrlicht und schwere Straftaten glorifiziert werden. Auch kam es zu Fällen von Gewalt gegen Menschen oder Tiere, die sich auf solche Online-Gruppen und ihren Einfluss zurückführen lassen. Besonders für vulnerable Kinder und Jugendliche können solche Gruppen zur Gefahr werden. Kinder und Jugendliche können dabei manipuliert, erpresst oder zu schädlichen Handlungen gedrängt werden. In unserem Artikel erklären wir, worum es bei diesem Phänomen geht, welche Warnzeichen es gibt und wie Eltern und pädagogische Fachkräfte betroffene Kinder und Jugendliche unterstützen können.