klicksafe-News
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So funktionieren die neuen Transparenzpflichten für Künstliche Intelligenz
Seit dem 2. August 2026 gelten die neuen Transparenzpflichten der europäischen KI-Verordnung (AI Act). Sie setzen verbindliche Vorgaben für den Umgang mit bestimmten KI-Inhalten. Anders als häufig angenommen, muss jedoch auch künftig nicht jedes mit KI erzeugte Bild, Video oder jeder Text automatisch mit einem sichtbaren Hinweis versehen werden. Die Vorschriften unterscheiden stattdessen je nach Art des Inhalts und danach, wer die KI entwickelt oder einsetzt. Wir erklären, welche Auswirkungen die neuen Transparenzpflichten haben und was Nutzer*innen beachten müssen. -
Ein Smartphone zum Schulstart – eine gute Idee?
„Aber alle anderen haben auch eins!“ – Dieses Argument dürfte Eltern wohlbekannt sein. Doch ab welchem Alter sollten Kinder ihr erstes Handy bekommen? Viele Eltern nutzen den Wechsel von der Grundschule zur weiterführenden Schule, um ihre Kinder mit einem eigenen Smartphone auszustatten. Woran können Eltern festmachen, ob ihr Kind bereit ist für ein eigenes Smartphone? Und ist eine Smartwatch eine gute Alternative? Wir beantworten die wichtigsten Elternfragen zum Thema „Smartphones in Kinderhänden“. -
Medienzeit kreativ nutzen
In den Ferien werden Computer, Tablets und Smartphones meist intensiver genutzt als sonst. Das muss jedoch nicht negativ sein, denn mit diesen Geräten kann man schließlich auch kreativ arbeiten. Welche Kameraeinstellung ist die richtige? Wie schneidet man Hörspiele? Und wie animiert man Spiele? Mit den richtigen Tools und Infoseiten lernen Kinder schnell die wichtigsten Tricks und Kniffe für den kreativen Umgang mit Medien. So vergeht die vermeintlich langweilige Ferienzeit wie im Flug. Das bietet nicht nur einen Mehrwert für die eigene Medienerfahrung. Es ermöglicht auch eine informierte und kritische Auseinandersetzung mit Medieninhalten. klicksafe stellt empfehlenswerte Angebote vor. -
Deutlicher Anstieg sexueller Gewalt gegen Kinder im Internet
Die Zahl der Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder in Deutschland ist erneut angestiegen. Der deutlichste Zuwachs zeigt sich dabei im Bereich der Taten ohne Körperkontakt. Dazu gehören beispielsweise Fälle von Cybergrooming sowie sexuelle Gewalt gegen Kinder in Messengern oder im Videochat. Dies geht aus dem heute veröffentlichten „Bundeslagebild Sexualdelikte zum Nachteil von Kindern und Jugendlichen 2025“ des Bundeskriminalamts hervor. Wir erklären, welche Gefahren es im Internet gibt, und stellen Ihnen passende Materialien zur Verfügung, um Kinder und Jugendliche zu schützen. -
Social-Media-Nutzung laut Jugendliche sowohl Inspiration als auch Belastung
Erst gute Laune, dann ein schlechtes Gewissen: So beschreiben viele Jugendliche das Scrollen durch ihren Social-Media-Feed in der neuen JIMplus-Studie. Drei von vier Jugendlichen geben an, dass Social Media sie von Dingen ablenke, die sie eigentlich tun sollten. Und die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Befragten sagte, dass ihnen durch die Mediennutzung Zeit für Erholung und Freizeitaktivitäten fehle. Auf der anderen Seite bieten die Plattformen für 82 Prozent einen wichtigen Zugang zu Wissen und etwa die Hälfte der Befragten berichtete, sich dort verstanden zu fühlen. Die aktuelle JIMplus-Studie 2026 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs) zeigt, wie Jugendliche die Chancen und Belastungen digitaler Medien erleben und welche Auswirkungen dies auf ihr digitales Wohlbefinden hat. -
EU-Sonderausschuss empfiehlt Social-Media-Verbot für Kinder unter 13
Der von Präsidentin von der Leyen eingesetzte Sonderausschuss zur Online-Sicherheit von Kindern hat seinen Bericht veröffentlicht. Der Sonderausschuss hatte den Auftrag, Empfehlungen für einen sicheren Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet zu erarbeiten. Nicht zuletzt waren sicherlich auch die Diskussionen über mögliche Social-Media-Verbote in Deutschland und in anderen EU-Ländern ein Grund dafür, dass nun einheitliche europäische Regeln erarbeitet werden sollen. Wir geben einen Überblick, was in dem Bericht steht und ob ein Social-Media-Verbot in Europa nun wahrscheinlicher geworden ist. -
Wie können Jugendliche sich vor Falschmeldungen schützen?
Seit einigen Wochen kursieren Falschmeldungen zur Plattform Vinted in den sozialen Medien. Angeblich solle auf dem beliebten Verkaufsportal Kinderhandel stattfinden. Einige Videos zu diesen Falschmeldungen wurden millionenfach angesehen. Selbstverständlich kommen auch Kinder und Jugendliche, die auf Instagram, TikTok und YouTube unterwegs sind, mit diesen verstörenden Inhalten in Kontakt. Wir erklären, warum sich solche Falschmeldungen rasch verbreiten und wie wir Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, sie richtig einzuordnen. -
15 % Sommerrabatt auf alle klicksafe-Materialien
Die Sommerferien haben in einigen Bundesländern bereits begonnen und in anderen stehen sie kurz bevor. Viele Pädagog*innen werden in den kommenden zwei Monaten auch die Vorbereitung auf das nächste Schuljahr in den Fokus nehmen. Gerne möchten wir sie dabei unterstützen, das Thema „Sicherheit in digitalen Medien“ in die Schulen zu bringen und gewähren daher noch bis Ende August 15 % Rabatt auf alle klicksafe-Materialien sowie die Versandkosten. -
WhatsApp ermöglicht Kontakte künftig auch ohne Telefonnummer
Der beliebte Messenger WhatsApp hat angekündigt, dass Nutzer*innen ab sofort Benutzernamen registrieren können. Bisher waren Accounts immer an eine Telefonnummer gebunden, die den anderen Kontakten auch angezeigt wurde. Auch zukünftig wird zwingend eine Telefonnummer nötig sein, um einen WhatsApp-Account zu erstellen. Allerdings wird diese nicht mehr mit anderen Kontakten geteilt, sofern ein Benutzername eingetragen wurde. Wir erklären, warum diese neue Funktion einerseits für mehr Sicherheit sorgt und andererseits zu neuen Problemen führen kann. -
Games Award sucht Kinder und Jugendliche für Jury
Zum 25. Mal wird dieses Jahr der TOMMI Games Award verliehen. Welche Spiele mit einem Preis ausgezeichnet werden, entscheidet eine Kinderjury. Alle Interessierten im Alter von acht bis sechzehn Jahren können sich ab sofort für die Teilnahme in der Jury bewerben. Außerdem können Publisher von Spielen, Apps und digitalen Lernangeboten noch bis zum 24. August ihre Produkte beim TOMMI einreichen.