DBJR-News

  • Der EU-Jugenddialog wird beim Nationalen Kinder- und Jugendgipfel 2026 vom 03. – 05. Dezember 2026 in Bonn mit einem Workshop mitwirken.
  • Ronald Rauhe ist seit dem 3. September neuer Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Der zweifache Kanu-Olympiasieger folgt auf Dr. Christiane Schenderlein, die ins Bundesgesundheitsministerium gewechselt ist und dort als Parlamentarische Staatssekretärin tätig ist.
  • DBJR-Vorsitzender Wendelin Haag gehört zu den Erstunterzeichner*innen einer Solidaritätserklärung des Deutschen Fonds für Demokratie. Sie richtet sich an Menschen und Initiativen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die sich unter schwierigen Bedingungen für Demokratie, Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen.
  • Wie können Jugendbeteiligungsformate auf Bundesebene so gestaltet werden, dass sie sicher für junge Menschen sind? Darum geht es beim Fachtag „Beteiligung sicher gestalten“ am 29. Oktober 2026 von 11 bis 16 Uhr in Berlin.
  • Vom 11. bis 14. August 2026 kamen junge Delegierte aus den G20-Staaten und der Europäischen Union zum Youth 20 (Y20) in Washington, D. C. zusammen. Eine fünfköpfige DNK-Delegation brachte dabei die Perspektiven junger Menschen aus Deutschland in die internationalen Verhandlungen ein. Gemeinsam verabschiedeten die Delegationen ein Communiqué mit politischen Empfehlungen an die G20, in dem auch mehrere Anliegen der deutschen Delegation verankert werden konnten.
  • Das Wahlergebnis der Kinder- und Jugendwahl U18 im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht fest. In der Woche vom 24. bis zum 28. August haben landesweit 3.123 junge Menschen unter 18 Jahren in 62 Wahllokalen ihre Stimmen abgegeben. Die Kinder- und Jugendwahl U18 ist eine der größten Initiativen der außerschulischen politischen Jugendbildung in Deutschland. Die Wahlergebnisse der U18-Wahlen sind nicht repräsentativ für junge Menschen in Sachsen-Anhalt, geben aber Einblick in die parteipolitischen Präferenzen der Teilnehmenden.
  • Bündnis „Zusammen für Demokratie“ stellt Solidaritätsvereinbarung für bedrohte Engagierte und Einrichtungen vor
  • Hast du Lust, dich politisch einzubringen und in deutscher und europäischer Politik mitzureden? Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) sucht für den EU-Jugenddialog eine engagierte junge Person, die die Interessen junger Menschen wirkungsvoll im Rahmen des Projekts auf europäischer Ebene vertritt.
  • Die Bundesregierung bereitet mit einem Bundesgesellschaftsdienstegesetz die Strukturen für einen möglichen neuen Zivildienst vor. Das Bundesjugendministerium hat dazu bereits Verbände und Organisationen nach möglichen Einsatzkapazitäten gefragt. Für den Bundesjugendring ist klar: Sollte eine verpflichtende Wehrpflicht wieder eingeführt werden, braucht es auch eine zivile Alternative. Eine neue zivile Dienstpflicht wird dadurch aber nicht zum richtigen Weg.
  • Die Bundesregierung stellt derzeit zentrale Bereiche des Sozialstaats neu auf. Bei der gesetzlichen Krankenversicherung kommt es zu höheren Eigenleistungen sowie Leistungseinschränkungen und Einsparungen , das Bürgergeld wurde durch strengere Regelungen und härtere Sanktionen durch eine neue Grundsicherung ersetzt. Weitere Veränderungen stehen beim BAföG und beim Unterhaltsvorschuss an; zugleich soll der Kindersofortzuschlag entfallen. Auch eine grundlegende Rentenreform ist in Vorbereitung. Parallel hat das Kabinett die erste Stufe einer Reform der Kinder- und Jugendhilfe auf den Weg gebracht, die vor allem auf „kostendämpfende Effekte für die kommunalen Haushalte“ zielt, dabei Leistungsansprüche in Frage stellt und die Idee einer Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe vorerst aufgibt.
  • Der EU-Jugenddialog führt im Rahmen des 12. Zyklus und dem aktuellen Europäischen Jugendziel 4 “Information und konstruktiver Dialog” eine bundesweite Umfrage unter jungen Menschen bis 30 Jahren durch. Wir fragen nach ihren Erfahrungen, Wünschen und Forderungen in einer digitalen Lebenswelt.
  • Vier Tage, 42 Teilnehmende aus 29 europäischen Ländern: Beim Youth Workshop des European Sustainable Development Network (ESDN) in Wien kamen Mitte August Jugenddelegierte und junge Vertreter*innen aus ganz Europa zusammen, um über Thema „Resilience 2.0“ des 2025 Strategic Foresight Report der Europäischen Kommission zu diskutieren.
  • Das Bundeskabinett hat am 12. August 2026 den Entwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (Erstes Kinder- und Jugendhilfestrukturreform-Gesetz, 1. KJHSRG) beschlossen. Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) bewertet den Entwurf insbesondere mit Blick auf die inklusive Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe kritisch.
  • Junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren sind eingeladen, vom 20. bis 21. November 2026 in Berlin gemeinsam darüber zu diskutieren, welche Themen und Herausforderungen junge Menschen in einer zunehmend digitalen Lebensrealität besonders beschäftigen. Die Bewerbungsphase für die Nationale Jugendkonferenz des EU-Jugenddialogs (NJEU) ist ab sofort geöffnet.
  • Vom 11. bis 14. August 2026 kommt der Youth 20 (Y20) in Washington, D. C. in den USA zusammen. Eine fünfköpfige Delegation des Deutschen Nationalkomitees für internationale Jugendarbeit (DNK) vertritt dort die Interessen junger Menschen aus Deutschland.
  • In dieser Woche haben junge Menschen in allen 16 Bundesländern gleichzeitig Sommerferien. Jugendverbände sind mit ihnen unterwegs: auf Ferienfreizeiten, Zeltlagern, Kanu- und Klettertouren oder internationalen Jugendbegegnungen. Ehren- und hauptamtliche Jugendleiter*innen schaffen mit diesen Angeboten Räume für Erholung, Gemeinschaft und Selbstwirksamkeit. Zugleich tragen sie eine große Verantwortung für das Wohlergehen und den Schutz der Teilnehmenden und bereiten sich mit umfassenden Qualifizierungen auf diese Aufgabe vor.
  • Beim zweiten Treffen des President’s Youth Advisory Board mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 22. Juli 2026 standen die jugendpolitischen Prioritäten der Europäischen Union nach 2027 im Mittelpunkt. Vertreter*innen der europäischen Jugendringe brachten dabei konkrete Forderungen für eine stärkere und verbindlichere Einbindung junger Menschen in die EU-Politik ein. Für das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) und den Deutschen Bundesjugendring (DBJR) nahm Isabel Rutkowski an den Beratungen im Brüsseler Berlaymont-Gebäude teil.
  • Die AG Europäische Jugendpolitik und die AG Internationale Jugendpolitik des Bundesjugendrings haben am 17. Juli 2026 digital gemeinsam getagt. Die Sitzung rückte vor allem praktische Herausforderungen für die europäische und internationale Jugendarbeit in den Mittelpunkt.
  • Vom 7. bis 15. Juli 2026 waren wir als Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung beim Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in New York. Das sogenannte High-level Political Forum, kurz HLPF, ist die zentrale Plattform der Vereinten Nationen, um den Umsetzungsstand der Agenda 2030 und ihrer 17 Nachhaltigkeitsziele zu überprüfen. In diesem Jahr wurde unter anderem über Ziele zu sauberem Wasser und Sanitärversorgung, bezahlbarer und sauberer Energie, Industrie und Infrastruktur, nachhaltigen Städten sowie globalen Partnerschaften beraten.
  • Anlässlich des 63. Jahrestags des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) und des 10-jährigen Bestehens des Regional Youth Cooperation Office of the Western Balkans (RYCO) kamen vom 7. bis 10. Juli 2026 junge Menschen aus Frankreich, Deutschland und dem Westbalkan in Paris. Für den Bundesjugendring nahm Sophie Schmitz, stellvertretende Vorsitzende, teil.