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Unter dem Motto „Generationengerechtigkeit gestalten – Politik für und mit jungen Menschen stärken“ fand der Parlamentarische Abend des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) in der Alten Pumpe in Berlin statt. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Jugendverbänden, Bundespolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierte der Bundesjugendring darüber, wie politische Entscheidungen die Interessen junger Menschen heute und in Zukunft stärker berücksichtigen können.
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Der unabhängige Jugendring GoFor wurde bei der Generalversammlung des Europäischen Jugendforums YFJ vom 07.-09.05.2026 im norwegischen Tromsø als Vollmitglied aufgenommen.
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Der unabhängige Jugendring GoFor wurde bei der Generalversammlung des Europäischen Jugendforums YFJ vom 07.-09.05.2026 im norwegischen Tromsø als Vollmitglied aufgenommen.
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Die Ergebnisse des gemeinsamen Forschungsprojektes des DBJR mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg (Laufzeit 2023 – 2025) sind gemeinsam mit Handlungsempfehlungen als Buch erschienen. Die Druckversion erscheint am 28.05.2026. Bereits ab sofort kann die Publikation von Prof. Dr. Gunda Voigts, Sureija Gotzmann und Maja Reifegerst kostenfrei unter folgendem Link heruntergeladen werden:
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Vom 17. bis 20. Mai 2026 findet der Youth 7 (Y7) in Paris statt. Die deutsche Delegation bringt junge Perspektiven in die Verhandlungen ein in denen Empfehlungen für den G7-Gipfel in Évian erarbeitet werden.
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Der Bundesjugendring war beim “Markt der Möglichkeiten” der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag vertreten. Im Rahmen des Otto-Wels-Preises für Demokratie 2026 tauschten sich jungen Engagierten aus der ganzen Bundesrepublik über Jugendverbände und -ringe aus.
Der “Markt der Möglichkeiten” fand am…
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Auf Einladung der Kinderkommission (Kiko) des Deutschen Bundestages nahm Wendelin Haag als Sachverständiger für den Deutschen Bundesjugendring an einem Fachgespräch zu den Bedürfnissen junger Menschen nach der Corona-Pandemie teil. Die Kinderkommission, ein Unterausschuss des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, befasst sich mit der Wahrnehmung der Belange von Kindern und Jugendlichen. Das Fachgespräch fand in Anwesenheit von Mitgliedern der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ statt.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) lehnt pauschale Social-Media-Altersgrenzen ab. Schutz junger Menschen im digitalen Raum darf nicht über ihren Ausschluss organisiert werden, sondern muss Teilhaberechte sichern, Plattformen wirksam regulieren, hohe Datenschutzstandards einhalten, Medienbildung stärken und junge Menschen verbindlich beteiligen.
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Vom 20. bis 24. April 2026 führte die Arbeitsgruppe „Kampf gegen rechtsextreme Ideologien“ des französischen Jugendrings CNAJEP eine politische Reise nach Berlin durch. Nach Besuchen in Belgien, Italien und Ungarn setzte sich die Delegation, bestehend aus 17 Delegierten aus Mitgliedsorganisationen des französischen Jugendrings CNAJEP, nun intensiv mit den aktuellen Entwicklungen in Deutschland auseinander. Der Schwerpunkt der Reise lag auf dem Austausch mit Organisationen und das Kennenlernen von Projekten, die sich mit dem Umgang mit Rechtsextremismus und angrenzenden Themen befassen.
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Der Deutsche Bundesjugendring hat aus jugendpolitischer Sicht eine Stellungnahme zum zentralen Aspekt des Referent*innenentwurfs eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts vorgelegt. Darin kritisiert er insbesondere geplante Änderungen, die die Beteiligungsrechte junger Menschen schwächen könnten.
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In einer Aktuellen Stunde am Freitag, 24. April 2026, befasst sich der Bundestag mit dem Thema „Kein Sozialabbau auf Kosten von Kindern, Jugendlichen, Familien und Menschen mit Behinderungen“ aus Anlass der vergangene Woche bekannt gewordenen Überlegungen zu Kürzungen in der Kinder- und Jugendhilfe.
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Wie kann nachhaltige Entwicklung gerechter, zukunftsfähiger und näher an den Lebensrealitäten junger Menschen gestaltet werden? Mit diesen Fragen haben wir uns beim Regional Forum on Sustainable Development (RFSD) 2026 am 21. und 22. April in Genf beschäftigt. Unter dem Motto „Transforming Together: Innovative and Equitable Actions for the SDGs“ kamen Vertreter*innen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Jugend zusammen, um über die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in der UNECE-Region zu diskutieren.
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Für die Weiterentwicklung der Europäischen Jugendpolitik nach 2027 fordert der Bundesjugendring die EU-Institutionen, die kommenden Ratspräsidentschaften und die Mitgliedstaaten auf, die 3. EU-Jugendstrategie so auszugestalten, dass Jugendpolitik auf europäischer Ebene sichtbar, verbindlich und wirksam bleibt. Die aktuelle EU-Jugendstrategie ist der Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in der Europäischen Union im Zeitraum von 2019 bis 2027. Sie basiert auf einer Ratsentschließung vom 26. November 2018 und bündelt die europäische Jugendpolitik entlang der Leitlinien „Engage, Connect, Empower“.
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Im Referent*innenentwurf des Bundesbauministeriums für ein geplantes Gesetz zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts ist vorgesehen, dass in § 3 des Baugesetzbuches (BauGB) die bundesgesetzlich unmissverständlich vorgeschriebene „Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung“ explizit von Kindern und Jugendlichen gestrichen werden soll. Darüber hinaus soll § 1 Abs. 6 Nr. 3 BauGB dahingehend geändert werden, dass die Bedürfnisse junger Menschen nicht mehr explizit berücksichtigt werden müssen. Beide geplanten Änderungen kritisiert der Bundesjugendring scharf.
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In Vorbereitung auf die internationale Nachhaltigkeitskonferenz der Vereinten Nationen, dem High Level Political Forum (HLPF) in New York, hat am 16. April das nationale HLPF in Berlin stattgefunden. Hier kommt die deutsche Delegation zusammen, um sich inhaltlich abzustimmen und gemeinsame Positionen zu entwickeln. Als Teil der deutschen Delegation sind die UN-Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung mit dabei, um die Perspektiven junger Menschen dabei sichtbar und hörbar zu machen.
Matilda und Florian berichten:
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Am 26. März 2026 fand der Fachtag für internationale Jugendarbeit „Next Generation Democracy“ der Landesjugendringe Schleswig-Holsteins und Hamburgs statt. Demokratische Gesellschaften geraten in Europa und weltweit zunehmend unter Druck. Der Fachtag widmete sich den Folgen dieser Entwicklungen und ihrer Bedeutung für die internationale Jugendarbeit.
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Zur AG Europäische Jugendpolitik
Die AG Europäische Jugendpolitik des Deutschen Bundesjugendrings dient dem Austausch und der Abstimmung zu aktuellen europapolitischen Entwicklungen mit Relevanz für die Jugendverbandsarbeit. Sie bündelt Perspektiven der Mitgliedsorganisationen, begleitet zentrale…
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Wie kann Wissenschaft dazu beitragen, die Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele in den kommenden Jahren entscheidend voranzubringen? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Workshop „Bridging Science, Policy and Practice: GSDR 2027 Dialogue“ am 15. April 2026 in Berlin bei der Stiftung Wissenschaft und Politik. Eingeladen hatten das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN).
Die Jugenddelegierten berichten:
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Der Bundesjugendring startet im zweiten Halbjahr 2026 die digitale Fokusreihe „ENGAGIERT UNTER DRUCK – herausfordernde Zeiten für Ehrenamt und Engagement“. Den Auftakt bildet eine digitale Veranstaltung am 10. Juni 2026 von 10.00 bis 13.00 Uhr. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen für ehrenamtliches Engagement und der Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat eine Stellungnahme zum Referent*innenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Das KJHSRG ist nach dem am 10. Juni 2021 in Kraft getretene Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) der nächste Schritt hin zu Gestaltung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe.