-
Für die Zwischenevaluation des Nationalen Radverkehrsplans (NRVP) hat der Bundesjugendring die Perspektiven junger Menschen aus Jugendverbänden und -organisationen eingeholt, um die spezifischen Bedarfe, Erfahrungen und Forderungen junger Menschen im Kontext von sicherer, nachhaltiger und jugendgerechter Radverkehrspolitik aktuell zu reflektieren.
-
Die Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung beim Bundesjugendring veröffentlicht die Ergebnisse der „Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung auf Bundesebene“ . Dieses Vorhaben wurde durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert und unter der Federführung der Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Deutschen Bundesjugendring umgesetzt. Es liefert wesentliche Erkenntnisse zur Weiterentwicklung der Qualitätsstandards für Jugendbeteiligung mit einem Fokus auf der Beteiligung verbandlich organisierte junger Menschen auf Bundesebene.
-
Am 21. und 22. April 2026 findet in Genf das Regional Forum on Sustainable Development (RFSD) statt. Als Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung nehmen wir daran teil und bringen die Perspektiven junger Menschen aus Deutschland in die europäischen Nachhaltigkeitsdebatten ein. Gleichzeitig nutzen wir das Forum, um uns mit Akteur*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und internationalen Organisationen zu vernetzen.
-
Am 19. und 20. Februar fand die Sitzung des Deutsch-Polnischen Jugendrats in Warschau statt.
-
Die Fachstelle Jugendreisen im Bundesjugendring hat aktuelle Zahlen zu den Teilnahmebeiträgen jugendverbandlicher Ferienfreizeiten ausgewertet. Die Ergebnisse der laufenden Erhebung zeigen eine deutliche und anhaltende Kostensteigerung: Für einwöchige Ferienfreizeiten innerhalb Deutschlands liegen die durchschnittlichen Teilnahmebeiträge inzwischen um mehr als 50 Prozent über dem Niveau des Jahres 2019.
-
Am 1. März 2026 begann die neue Arbeitsperiode des Advisory Council on Youth (AC) des Europarats. Clara Föller vertritt das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) als neues Mitglied im Advisory Council on Youth im Europarat.
-
Nevio Chodura ist der neue EU-Jugendverterter des EU-Jugenddialogs in Deutschland und bildet gemeinsam mit Eva-Marie Deckers das neue Team der EU-Jugendvertreter*innen. Zusammen werden sie Teil der deutschen Delegation bei der digitalen EU-Jugendkonferenz vom 17. bis 20. März 2026 sein, wo sie die Interessen junger Menschen in Deutschland vertreten werden.
-
Der Bundestag hat am 06.03.26 das „Gesetzes zur Stärkung der Angebote der Jugendarbeit im Ganztag während der Schulferien“ beschlossen. Der Bundesjugendring begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich und hat die Wertschätzung für Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, die in den Debattenbeiträgen zum Ausdruck gekommen ist erfreut zur Kenntnis genommen.
-
Welche Bedrohungen und Angriffe erleben Jugendgruppen, Jugendverbände und Jugendringe – besonders auf kommunaler Ebene aus dem Spektrum der extremen Rechten? Eine bundesweite Erhebung des Bundesjugendrings zur Bedrohungslage zeigt: Ein relevanter Teil berichtet von Angriffen bzw. Übergriffen in den letzten 12 Monaten aus dem Bereich der extremen Rechten. Häufig genannt werden Beleidigungen, Online-Angriffe, Bedrohungen und Sachbeschädigungen – oft mit erkennbarer politischer Motivation.
-
Am 26. Februar 2026 kamen Jugendverbände mit Mitgliedern des Jugendausschusses des Deutschen Bundestages ins Gespräch. Im Mittelpunkt standen die verlässliche, bedarfsgerechte Finanzierung und Dynamisierung des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP), die Situation der Kinder- und Jugendarbeit im ländlichen Raum, mentale Gesundheit junger Menschen sowie Kinder- und Jugendarmut. Der Bundesjugendring begrüßt den konstruktiven Austausch und die Zusage zur Fortsetzung des Dialogs.
-
Die AG Europa des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) ist am 23. Februar 2026 in Berlin zusammengekommen um sich fachlich auszutauschen.
-
Am 21. Februar 2026 waren wir als Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung beim Engagementforum 2026 des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und des Umweltbundesamts (UBA) in Berlin dabei. Gemeinsam mit jungen Menschen und Akteur*innen aus Jugendverbänden und der offenen Jugendarbeit konnten wir darüber diskutieren, wie Jugendengagement für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen gestärkt werden kann.
-
Am 21. Februar 2026 waren Vertreter*innen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen beim Engagementforum 2026 des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) und des Umweltbundesamts (UBA) in Berlin dabei. Gemeinsam mit jungen Menschen und Akteur*innen aus Jugendverbänden und der offenen Jugendarbeit wurde darüber diskutiert, wie Jugendengagement für Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen gestärkt werden kann.
-
Im Nachgang eines Austauschs mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder haben mehrere Jugendverbände ein gemeinsames Forderungspapier zu jugendgerechter Mobilität veröffentlicht. Das Papier bündelt zentrale Perspektiven junger Menschen und richtet sich an die Verkehrspolitik auf Bundesebene.
-
Am 1. Januar 2026 übernahm Zypern den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Zypern führt den Vorsitz bis zum 30. Juni 2026 und setzt damit die Trio-Ratspräsidentschaft mit Polen und Dänemark fort.
-
Am 14. Januar 2026 fand im Ausschuss für Kultur und Bildung (CULT) des Europäischen Parlaments eine Konsultation zur Neugestaltung des Erasmus+-Programms für den Zeitraum 2028–2034 statt. Die Veranstaltung bot eine Plattform für Vertreter*innen der Jugendverbände, um ihre Perspektiven und Erfahrungen in die Diskussion über die zukünftige Ausgestaltung des Programms einzubringen. Neben Mitgliedern des Europäischen Parlaments waren auch Vertreter*innen der Europäischen Kommission anwesend.
-
In der Türkei wurde eine Delegation von Jugendorganisationen, jungen Aktivist*innen und Journalist*innen aus Deutschland von der Polizei festgenommen. Die Delegation war in die kurdischen Gebiete der Türkei gereist, um die Proteste gegen die militärische Eskalation in Syrien zu beobachten, die humanitären Auswirkungen der militärischen Auseinandersetzungen zu dokumentieren und ihre Solidarität mit den Menschen in der Stadt Kobanê zum Ausdruck zu bringen. Diese Reise war Teil der „Peoples' Caravan - Karawane zur Verteidigung der Menschlichkeit“, die an die türkisch-syrische Grenze führte.
-
Der Deutsche Bundesjugendring hat eine Erhebung zu Bedrohungen und Angriffen auf Jugendgruppen, Jugendverbände und Jugendringe – besonders auf kommunaler Ebene aus dem Spektrum der extremen Rechten gestartet. Der Bundesjugendring erhebt, wie viele und welche Art von Vorfällen aktuell vorliegen und wie mit diesen umgegangen wird. Die Erhebung richtet sich insbesondere an die kommunale Ebene. Die Ergebnisse und mögliche Handlungsempfehlungen aus den Erkenntnissen werden anschließend zur Verfügung gestellt.
-
Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen kündigt zwei neue Beteiligungsprojekte zum zweiten EU-Emissionshandelssystem (ETS 2) an. Ziel ist es, sich für eine sinnvolle Flankierung des ETS 2 von sozial-gerechten Maßnahmen sowie eine zielgruppengerechte Kommunikation der konkreten Bedeutung und Auswirkungen des ETS 2 einzusetzen und junge Perspektiven in die Ausgestaltung einzubringen. Jugendverbände und -organisationen sind eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.
-
Der Kurzfilm stellt die Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Deutschen Bundesjugendring vor und gibt einen Einblick ihre Arbeit.