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Die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen kündigt zwei neue Beteiligungsprojekte zum zweiten EU-Emissionshandelssystem (ETS 2) an. Ziel ist es, sich für eine sinnvolle Flankierung des ETS 2 von sozial-gerechten Maßnahmen sowie eine zielgruppengerechte Kommunikation der konkreten Bedeutung und Auswirkungen des ETS 2 einzusetzen und junge Perspektiven in die Ausgestaltung einzubringen. Jugendverbände und -organisationen sind eingeladen, sich aktiv zu beteiligen.
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Der Kurzfilm stellt die Fach- und Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung im Deutschen Bundesjugendring vor und gibt einen Einblick ihre Arbeit.
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Vom 29. Januar bis 2. Februar 2026 reiste eine Gruppe des Bundesjugendrings nach Tel Aviv, um mit dem israelischen Partnerjugendring CYMI zusammenzutreffen. Der Besuch stand im Zeichen des Austauschs zu jugendpolitischen Themen, gesellschaftlichen Herausforderungen und der gemeinsamen Verantwortung für Demokratie - getragen von einer jahrzehntelangen Freundschaft im Rahmen des deutsch-israelischen Jugendaustauschs. Ziel der Reise war es, insbesondere den neuen DBJR-Vorstandsmitgliedern einen Einblick in die Arbeit von CYMI und seiner Mitgliedsorganisationen zu ermöglichen. Der Aufenthalt wurde durch ConAct-Koordinierungszentrum für den Deutsch-Israelischen Jugendaustausch teilfinanziert.
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Zum 01. Februar 2026 startet das vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) bis Ende des Jahres geförderte Projekt „Praxisorientierte Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für Kinder- und Jugendbeteiligung mit einem Fokus auf Schutz- und Präventionskonzepte im Rahmen von Jugendbeteiligungsformaten auf Bundesebene".
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Am 28.01.2026 fand in der Kinderkommission des Deutschen Bundestages das Fachgespräch „Mental Health – Belastungen von Kindern und Jugendlichen“ statt. Für den Deutschen Bundesjugendring brachte dessen Vorsitzender Wendelin Haag die Anliegen junger Menschen und die Expertise der Jugendverbandarbeit als Sachverständiger teil.
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Die U18-Wahlsoftware ist die zentrale digitale Infrastruktur und die technische Basis für alle U18-Wahlen. Nach wenigen Monaten Entwicklungszeit konnte die neue U18-Wahlsoftware am 30. Januar 2026 unter der Adresse app.u18.org veröffentlicht. Mit der neuen U18-Wahlsoftware stehen für die U18-Wahlen 2026 allen jungen Ehrenamtlichen, die an daran mitwirken sowie allen Koordinierenden, die auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene U18-Wahlen organisieren, eine moderne und modular aufgebaute Anwendung zur Verfügung.
Die Neuentwicklung der Software wurde durch eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) ermöglicht.
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Ein breites Bündnis aus Verbraucherschutz-, Sozial-, Wohlfahrts- und Wirtschaftsverbänden fordert den gesetzlichen Schutz von Bargeld. Der Deutsche Bundesjugendring unterstützt den Appell, weil Kinder und Jugendliche im Alltag häufig auf Bargeld angewiesen sind und sonst von selbstständiger Teilhabe ausgeschlossen werden.
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Am 10. Dezember 2025 trafen sich Fachkräfte aus Jugendverbänden, Ministerien und der weiteren Beteiligungspraxis in Berlin, um über die vom Bundesjugendring vorgenommene Anwendungsqualifizierung der Qualitätsstandards für die Kinder- und Jugendbeteiligung zu diskutieren. Unter dem Titel „Mit Qualität beteiligen“ wurden in interaktiven Denkwerkstätten zentrale Erkenntnisse, Herausforderungen sowie Chancen und Potenziale unterschiedlicher Beteiligungsformate erarbeitet.
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Sechs Tage, viele spannende Gespräche und Eindrücke sowie ein gemeinsamer Blick nach vorn – mit der alljährlichen Einarbeitungswoche sind wir, Florian und Matilda, die Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung, in Berlin gemeinsam (mit vielen Ideen im Gepäck) ins neue Jahr gestartet.
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Mitte Januar hat die Einführungswoche der neuen UN-Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung Matilda Ramge in Berlin stattgefunden.
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Die Vorsitzenden und die Geschäftsführerin des Bundesjugendrings haben sich am 15. Januar mit Dr. Anja Weisgerber, Mitglied des Deutschen Bundestages, ausgetauscht. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die anstehende Evaluation des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP), die aktuelle Wehrpflichtdebatte sowie Fragen der Beteiligung junger Menschen im Kinder- und Jugendmedienschutz. Dr. Weisgerber ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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Hallo, ich bin Matilda – und seit Mitte November 2025 eine der beiden UN-Jugenddelegierten für Nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam mit Florian Brod bilde ich nun das neue Duo der Jugenddelegierten.
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Matilda Ramge wurde Mitte November 2025 als neue UN-Jugenddelegierte für Nachhaltige Entwicklung vom Deutschen Bundesjugendring (DBJR) in enger Absprache mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) als eine von zwei deutschen Jugenddelegierten ausgewählt. Gemeinsam mit Florian Brod bilden sie das neue Duo der Jugenddelegierten.
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Die Regierungskoalition in Nordrhein-Westfalen aus CDU und Bündnis 90/Die Grünen hat gemeinsam mit SPD und FDP die Landesverfassung geändert, um das aktive Wahlrecht bei Landtagswahlen auf 16 Jahre zu senken. Nach Berlin 2023 und Mecklenburg-Vorpommern sowie Baden-Württemberg im Jahr 2022, setzt das bevölkerungsreichste Bundesland damit ein starkes überparteiliches Zeichen für mehr politische Teilhabe junger Menschen. Damit können nun junge Menschen in acht Bundesländern ihr Landesparlament demnächst schon ab 16 Jahren wählen. Ebenso dürfen 16- und 17-Jährige bundesweit seit 2022 das Europaparlament wählen.
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Der Deutsche Bundesjugendring hat in einer Stellungnahme zu geplanten Änderungen am Gesetz zur Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) die Perspektive junger Menschen eingebracht.
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16 Jugendverbände und -organisationen, darunter der Deutsche Bundesjugendring, haben sich mit einem gemeinsamen Beitrag an der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung beteiligt. Der Beitrag wurde im Rahmen der der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen jugendverbandsübergreifend erarbeitet und bündelt zentrale junge Perspektiven auf Klimaschutzmaßnahmen.
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Am 9. Januar 2026 nahm Wendelin Haag, Vorsitzender des Bundesjugendrings, am traditionellen Neujahrsempfang von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue teil. Der Empfang würdigte das ehrenamtliche Engagement vieler Bürger*innen und deren bedeutende Rolle für den Zusammenhalt in der Gesellschaft.
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Vertreter*innen aus den beteiligten Jugendverbänden und -organisationen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen haben sich am 07. Januar mit dem zuständigen Referat im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUKN) zum Stand des Klimaschutzprogramms ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen der laufende Erarbeitungsprozess sowie die Ausgestaltung und Erwartungen der Öffentlichkeitsbeteiligung.
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Am 3. Dezember traf sich der Jugendbeirat der EU-Kommissionspräsidentin (President’s Youth Advisory Board) zum ersten Mal mit Ursula von der Leyen. Das Diskussionsthema war eine jugendgerechte Gestaltung von Social Media Plattformen. Die Forderung der Jugendlichen wurden anschließend in einem Policy Paper zusammengefasst, das die Grundlage für ein Expertenausschuss der Europäischen Kommission bildet.
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Die Fachstelle Jugendreisen im Bundesjugendring hat aktuelle Zahlen zu den Teilnahmebeiträgen jugendverbandlicher Ferienfreizeiten ausgewertet. Die Ergebnisse der laufenden Erhebung zeigen eine deutliche und anhaltende Kostensteigerung: Für einwöchige Ferienfreizeiten innerhalb Deutschlands liegen die durchschnittlichen Teilnahmebeiträge inzwischen um mehr als 50 Prozent über dem Niveau des Jahres 2019.