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Am 10.06.2026 startete der DBJR mit einer digitalen Auftaktveranstaltung seine Fokusreihe „ENGAGIERT UNTER DRUCK – herausfordernde Zeiten für Ehrenamt und Engagement“. Im Mittelpunkt standen die Situation ehrenamtlichen Engagements junger Menschen in Jugendverbänden und die Herausforderungen, die Jugendverbandsarbeit seit der Corona-Pandemie prägen.
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Am 16. Juni 2026 kamen Fachkräfte der Jugendverbände und -ringe in der AG historisch-politische Bildung zusammen. Im Mittelpunkt standen Gedenkstättenfahrten als Format historisch-politischer Bildung, Fragen nach guten Rahmenbedingungen und Methoden sowie der Austausch zu Förderung, Teilnehmendengewinnung und Zugängen für unterschiedliche junge Menschen.
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Am 16. Juni lud Bundesumweltminister Carsten Schneider Vertreter*innen der Jugendumwelt- und Naturschutzverbände sowie der Landjugend zum jährlichen gemeinsamen Gespräch ein. Im Fokus standen die Stärkung demokratischer Zivilgesellschaft im Umwelt- und Naturbereich, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen sowie die interministerielle und internationale Zusammenarbeit des Bundesumweltministeriums. Besonders betont wurde dabei die Bedeutung verlässlicher Förderung angesichts zunehmender Bedrohungen durch rechtsextreme Kräfte.
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Als klimapolitischer Schwerpunkt steht dieses Jahr die Auseinandersetzung mit dem zweiten europäischen Emissionshandel (EU-ETS 2) auf dem Plan der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen. Dabei geht es den Jugendverbänden und -organisationen insbesondere um die begleitende soziale Flankierung von Klimaschutzmaßnahmen. Für die Einarbeitung in das komplexe Thema organisiert die Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen Briefings von Expert*innen in diesem Themenbereich aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Durch dieses Informationsangebot wird die Expertise der Beteiligten gestärkt und vertieft, um darauf aufbauend Positionen entwickeln zu können.
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Am 11. Juni fand die zweite Werkstatt Prävention sexualisierte Gewalt in diesem Jahr statt. Interessierte aus verschiedenen Jugendverbänden kamen digital zusammen, um sich zu aktuellen Fragen und Herausforderungen mit Blick auf die Prävention sexualisierter Gewalt in der Jugendverbandsarbeit auszutauschen.
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Am 11. Juni 2026 kam die Werkstatt Jugendreisen in Berlin zusammen. Das regelmäßige Format dient der Vernetzung der Mitgliedsorganisationen sowie dem fachlichen Austausch zu aktuellen Fragen und Entwicklungen rund um das jugendverbandliche Reisen.
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Bei der zweiten Werkstatt Politische Jugendbildung 2026 am 8. Juni kamen viele Fachkräfte und Interessierte aus den Mitgliedsorganisationen zusammen. Im Mittelpunkt standen politische Bildung rund um Landtagswahlen, Beteiligung junger Menschen in politischen Prozessen sowie die Frage, wie Jugendverbände junge Menschen auch außerhalb der eigenen Strukturen erreichen und ihre demokratische Interessen nach Wahlen weiter sichtbar halten können.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR), vertreten durch seine Vorsitzende Daniela Broda, war am 10. Juni 2026 als sachverständige Organisation zur öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Sport und Ehrenamt eingeladen. Im Mittelpunkt der Anhörung stand die Frage, wie Nachwuchs im Ehrenamt wirksam gestärkt werden kann.
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Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) blickt mit Sorge auf die Auswirkungen auf junge Menschen der zum 01. Juli 2026 in Kraft tretenden Reform der Grundsicherung. Die Neuregelungen treffen junge Menschen in besonderem Maße, etwa die Hälfte der Leistungsbeziehenden ist derzeit unter 30 Jahre alt. Die geplanten Änderungen setzen vor allem junge Menschen, die oft in Übergängen sind, stärker unter Druck, statt sie wirksam zu unterstützen.
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In der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen engagieren sich Vertreter*innen aus über 30 Jugendverbänden und -organisationen, um Positionen und Forderungen der jungen organisierten Zivilgesellschaft in klimapolitische Prozesse der Bundesministerien einzubringen. In thematischen Arbeitsgruppen stehen verschiedene klimapolitische Prozesse im Vordergrund.
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Am 4. Juni 2026 fand im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) ein Fachgespräch zum veröffentlichten Klimaschutzprogramm statt. Acht Vertreter*innen aus Jugendverbänden und -organisationen der Koordinierungsstelle Jugendbeteiligung in Klimafragen kamen mit Mitarbeitenden des Ministeriums ins Gespräch, um junge Perspektiven auf die aktuellen klimapolitischen Maßnahmen einzubringen.
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Am 2. Juni 2026 trafen sich rund 40 ehrenamtlich engagierte junge Menschen aus Jugendverbänden mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Bundeskanzleramt. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Themen, die junge Menschen in Jugendverbänden aktuell bewegen: gute Rahmenbedingungen für junges Engagement, Generationengerechtigkeit, die Bedrohung der Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt.
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Die EU-Kommission hat Anfang Juni Marta Markowska als neue EU-Jugendkoordinatorin benannt. Damit wird die in der EU-Jugendstrategie 2019–2027 verankerte Position neu besetzt. Markowska soll die ressortübergreifende Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zu Jugendthemen innerhalb der Europäischen Kommission stärken.
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Daniela Broda und Wendelin Haag, Vorsitzende des Bundesjugendrings, haben sich am 22. Mai im Bundespräsidialamt mit Staatssekretärin Dr. Dörte Dinger über die Rolle junger Zivilgesellschaft für eine resiliente Demokratie ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen sichere Handlungsspielräume für Jugendverbände, wirksame Jugendbeteiligung, Freiwilligendienste und die verlässliche Förderung der Kinder- und Jugendhilfe.
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Bei einem digitalen Austausch am 20.05.26 haben der Bundesjugendring und der ukrainische Jugendring NYCU aktuelle jugendpolitische Themen und Aktivitäten der internationalen Jugendarbeit besprochen.
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Vom 19. bis 21. Mai 2026 trafen sich in Brüssel mehr als 60 Vertreter*innen der Nationalen Arbeitsgruppen (NAG) aus den europäischen Ländern, die den EU-Jugenddialog umsetzen.
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Der Bundesjugendring lädt gemeinsam mit aej, Naturfreundejugend Deutschlands und Deutscher Wanderjugend zum Fachtag „Gute Reise: Mit Sicherheit jugendverbandlich unterwegs!“ ein. Im Mittelpunkt stehen sichere, partizipative und gut vorbereitete Kinder- und Jugendfreizeiten.
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Am 18. Mai 2026 traf sich die Fachstelle Jugendreisen gemeinsam mit weiteren Verbänden des Kinder- und Jugendreisens zu einem Austausch mit Dr. Christoph Ploß, Koordinator der Bundesregierung für maritime Wirtschaft und Tourismus, im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. An dem Gespräch nahmen zudem mehrere Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil. Im Mittelpunkt standen aktuelle Fragen und Herausforderungen im Bereich der Kinder- und Jugendreisen.
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Am 19. Mai 2026 waren wir erneut im Bundesumweltministerium zu Gast. Dort haben wir die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter getroffen und ihr unser Erwartungsschreiben im Vorfeld des diesjährigen High-level Political Forum on Sustainable Development, kurz HLPF, übergeben.
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Unter dem Motto „Generationengerechtigkeit gestalten – Politik für und mit jungen Menschen stärken“ fand der Parlamentarische Abend des Deutschen Bundesjugendrings (DBJR) in der Alten Pumpe in Berlin statt. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Jugendverbänden, Bundespolitik, Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutierte der Bundesjugendring darüber, wie politische Entscheidungen die Interessen junger Menschen heute und in Zukunft stärker berücksichtigen können.